Dr. Henrike Strobl, lic. en droit

Rechtsanwältin

Henrike Strobl ist spezialisiert auf die Beratung und Vertretung von Mandanten in den Bereichen des Urheberrechts sowie des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere des Markenrechts, sowie des Wettbewerbs- und E-Commerce-Rechts. Zu ihrer anwaltlichen Tätigkeit gehören insbesondere die außergerichtliche Verhandlungsführung, Vertragsgestaltungen, die strategische Entwicklung und Verteidigung von Markenportfolios sowie die Prozessführung (auch im einstweiligen Rechtsschutz). Zudem hat Henrike Strobl einen besonderen Schwerpunkt im Kulturgutschutz- und Kunstrecht.

Vor ihrem Eintritt bei NORDEMANN sammelte sie als Rechtsanwältin in zwei Berliner Wirtschafts-rechtskanzleien Kenntnisse und Erfahrungen in ihren Schwerpunktbereichen.

  • Publikationen
    • Jan Bernd Nordemann/Henrike Strobl: Der Begriff des Verlegers für gesetzliche Vergütungsansprüche, § 63a Abs. 2 UrhG und Art. 16 DSM-Richtlinie – ZUM 2022, S. 645-651.
    • Henrike Strobl/Lucas Elemenhorst, Verhoben, verschoben – Grosz „Brilliantenschieber“ bleiben nationales Kulturgut – Anmerkung zu OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 12. April 2019 – OVG 10 N 54.17
    • Henrike Strobl/Lucas Elemenhorst: Gestohlen, erhalten, behalten – meins? Beweislast und guter Glaube bei der Ersitzung gestohlener Kunstwerke – Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.7.2019 – V ZR 255/17
    • La nouvelle loi allemande sur la protection des biens culturels: petit mode d‘emploi pour les importateurs et exportateurs étrangers
    • Kulturgüterrelevante Verhaltenskodizes – Bestand, Analyse und rechtliche Bedeutung
    • Henrike Strobl/Lucas Elemenhorst: Anmerkung zur Entscheidung des OLG Nürnberg vom 06.09.2017 – 12 U 2086/15 – Zum Verhältnis von Ersitzung und § 40 KGSG
    • Die Integrität raumgreifender Kunstwerke
    • Schon überholt? – BGH zum Werktitelschutz von App-Bezeichnungen
    • Sorgfaltspflichten im Kulturgutschutzgesetz: Herausforderungen für die Praxis
    • Zerstörung von Kunstwerken durch ein Museum: Urheberrecht versus Eigentumsrecht – Besprechung zu OLG Karlsruhe „HHole (for Mannheim)“ und „PHaradise“
    • Die Bedeutung des neuen Kulturgutschutzgesetzes für Handel und Museen
    • Freunde finden: Zulässige Ausgestaltung von Empfehlungsfunktionen
    • Neue Vorgaben für den Kunst- und Kulturgüterhandel durch die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie
    • Pflichten für Kunstsachverständige und ihre Durchsetzung: Eine Untersuchung von Verhaltenskodizes und der Mustersachverständigenordnung
Es gibt etwas, worüber Sie gerne mit mir sprechen würden?